Welche Kräfte halten uns auf dem Planeten?
Skizze von Dieter Schall
Kurze Zusammenfassung zum Stand meines Verstehens zur Fragestellung
Gerhard Häberli (gest. 1997)
Es gibt den Begriff Kraft faktisch nicht, sondern nur den Impuls=m x v - und diesen nur, solange das Universum mit allen Bestandteilen permanent in Bewegung ist.
Daraus folgt letztendlich: Die elektromagnetische Welle ist lediglich beobachtete Empirie, weil Information sich allein durch den Impuls ausbreitet.
Aus den Informationen der Theosophie folgt letztlich:
Schöpfung = Raum = Stoff = Materie
Jeder Ansammlung von Stoff der verschiedenen Dichtegrade liegt eine komplex resonierende Eigenschwingung zugrunde. Wechselwirkung entsteht durch Resonanzfähigkeit. Diese entsteht aktiv durch die geistige (bewusste) Matrix der betreffenden Bündelung von Stoff.
Die Arbeit von Muheim (gest. 1997) bestätigt dies mit dessen Wechselwirkungs-Kosmologie:
Der Raum ist identisch mit dem darin enthaltenen Stoff, es gibt deshalb das Vakuum nicht. Vakuum ist lediglich ein unbestimmter Zustand, der hergestellt wird, wenn grober Stoff verdrängt oder entfernt wird und feiner Stoff (unendlich vieler verschiedener Dichtegrade ) den freigemachten Platz einnimmt. Da unsere Physik den Stoff jenseits des Bausteine des Atoms nicht messen kann, postuliert sie, diesen könne es nicht geben und hat die Äther-Theorien verbannt.
Das Standardmodell der Physik zum Aufbau der Materie ist Ausdruck der Ohnmächtigkeit und des Nichtwissens. Lücken werden geschlossen durch die hypothetische Postulierung eines in die Lücke passenden Teilchens, für dessen Bestätigung man dann aberwitzige und milliardenteure Apparaturen baut. Dann gefundene Teilchen passen nicht genau in die Lücke, also werden neue Teilchen definiert...
... anstatt sich umzusehen und den Schritt zur Anerkennung des feinen Stoffes zu machen.
Aus der Theosophie:
Stoff als Allgemeinbegriff für die verschiedenen Dichtegrade und als Sammelbegriff für die feinsten Elementar-Strukturen.
Die Tabelle gibt einen vereinfachten Überblick:
| Dichtestufe/Ebene | Bezeichnung | Eigenschaft/Entsprechung |
| 0 | Die Matrix, Geist, Schöpfungsidee, Gott |
Formlos, stofflos, reine Energie Frequenz unendlich, Amplitude Null |
| Unbekannte Bereiche | Nicht definierbar | |
| 1 | Kausalstoff | Stoff der elementarsten Form Entsteht durch die gezielte Herabsetzung der Eigenfrequenz (1) (Abbremsung der Höchstschwingung) Es entsteht Amplitude und Raum. Stoffliche Eigenschaften im Kausalspektrum. |
| 2 | mehrere Aggregatzustände Beschreibbare und eindeutig wiederholbare Eigenschaften |
1 Größenordnung größer als (1) Cluster aus Ebene 1 Clusterbildungen zum Mentalkörper der belebten Welt. Die Matrix verursacht Formfelder, die vom Mentalstoff per Resonanz gefüllt wird. Differenzierung der Form durch das Resonanzverhalten der einzelnen Cluster Das „Denken“ findet in diesen bereichen statt. Wegen der Feinststruktur und ungeheuren Menge an Differenzierungen erklärt sich die große Denkfähigkeit. Das Gehirn ist lediglich Transformator. |
| 3 | Astralstoff mehrere Aggregatzustände Beschreibbare und eindeutig wiederholbare Eigenschaften |
1 Größenordung größer als (2) Clusterbildungen zum Astralkörper Wegen der größeren Dichte weniger beweglich als der Mentalkörper. Entsteht aus der aktiven Matrix des Mentalkörpers durch Clusterbildung nach dem Resonanzprinzip. In diesem Bereich finden die Gefühle des Menschen statt. |
| 4 | Physischer Stoff 3 Aggregatzustände Beschreibbare und eindeutig wiederholbare Eigenschaften |
1 Größenordnung größer als (3) |
Das geschaffene Universum besteht aus Stoffclustern unendlich vieler verschiedener Dichtegrade mit unendlich komplexer Schwingung und komplexer Eigenresonanz (die ist bei der Theorie des Global Scaling dargelegt und nachgewiesen). Je größer die Resonanzfähigkeit eines Clusters, um so besser passt es an benachbarte Cluster. Je geringer die Resonanzfähigkeit, umso stärker ist die Abstoßung (Wegdrängung), verursacht durch den permanenten Schwingungsimpuls.
Da aller vorhandene Stoff und dessen Cluster ununterbrochen in Schwingung (Bewegung) ist, geschieht ein permanenter Verdrängungs- und Sammelprozeß. Ich nenne es die permanente Umsortierung. Die Eigenschwingung eines Clusters kann durch dessen geistige Matrix (Liebe) in einem Lern-bzw. Anpassungsprozess verändert werden. Der von außen kommende und durch die stehende Welle (siehe Global Scaling) verursachte Impuls drückt resonierende Cluster zusammen, deren eigene abgegebene Impulse stoßen jedoch alle nicht resonierenden Cluster von sich weg.
Gleiches kommt zu gleichem, ungleiches wird getrennt. Jules Muheim hat in seiner Wechselwirkungskosmologie eine Frequenz von 10 100 Hz hergeleitet, mit der die Materie entsteht und vergeht – besser: mit der die Cluster sich auflösen und wieder bilden.
Es entsteht ein sich ununterbrochen verändernder Prozess des Impuls-Gleich-gewichts in ständiger Bewegung.
Vereinfachte Vorstellung
Wir werden vom umgebenden Stoff zum Planeten hin gedrückt, weil wir in Resonanz mit dem Planeten sind. Der umgebende nicht- bzw. weniger gut resonierende Stoff sorgt dafür. Das, was wir unter der Trägheit der Masse verstehen, ist in Wirklichkeit der Widerstand, den die nicht resonierende Umgebung erzeugt. Fortbewegung durch „Mit dem Strom schwimmen„ geht von alleine – „Gegen den Strom schwimmen“ braucht Kraft.
Mit unserer Antriebstechnik arbeiten wir gegen den Grundimpuls und gegen den Stoff, der per Resonanz uns entgegendrückt. Antriebstechnik stört die Resonanz und wird immer verlieren.
Eine Bewegung von der Erde weg und beispielsweise zum Mars könnte antriebslos erfolgen, indem die Crew samt Gerät in erzwungene Resonanz zum Planeten Mars gebracht würde. Gelänge dies am Startplatz, ginge die Reise sofort los. Die Geschwindigkeit der Fortbewegung wäre allein eine Frage, wie exakt die Resonanz zum Zielobjekt hergestellt werden könnte. Die Energie der stehenden Welle treibt das Gerät durch den Umsortierungsprozess ohne Navigation zum eindeutig definierten Ziel.
Die Resonanzfähigkeit kann nach meiner Auffassung nicht (geräte)technisch hergestellt werden, sondern nur durch die Aktivität der geistigen Matrix - das formende Bewußtsein,
Gravitation ist nach dieser grundlegenden Betrachtung nicht Anziehung sondern Abstoßung durch den Umgebungs-impuls und Resonanz zum Gegenüber.
Antigravitation gibt es ebenso wenig wie Gravitation, beide sind das gleiche Phänomen.
Die von der Naturwissenschaft formulierten Gesetze sind rein empirischer Natur und geben das beobachtete / gemessene insosie geben die Realität nur insoweit wieder, wie diese Beobachtung ein Teil des vollständigen Prozesses ist.
Irrtümer der Physik entstanden z.B. mit den Postulaten:
- Der Raum existiert unabhängig von der Materie
- Das Vakuum ist leerer Raum und kann von elektromagnetischen Feldern durchdrungen sein
- E = m c2
- Es gibt eine Ruhemasse m0
- Es gibt eine tiefste Temperatur T-273 durch den absoluten Stillstand der Materie
- Es gibt belebte und unbelebte Strukturen
- . . . und im Fortgang immer weitere Irrtümer, die als Paradigmen nur sehr schwer zu Fall gebracht werden können.
Selbst Newton schrieb, die „Kraft“ (F = Masse x Beschleunigung) sei nur eine Causa Mathematica. Häberli hat dies vertiefend hergeleitet und gezeigt, daß es die Kraft wie wir sie verstehen, nicht geben kann. Entsprechend gibt es auch das Moment und auch die Energie als Kraft x Weg nicht.
Was bleibt, ist der rein mechanische Impuls I = Masse x Geschwindigkeit. In der Folge ist der gesamte mechanistische Ansatz der Physik reine Empirie und gilt nur in einem begrenzten Szenarium annähernd.
Daraus leitet sich eine vollständig andere Mechanik und Kinematik ab, die immer davon lebt, daß der Impuls sich abstützen muß. Es funktioniert nach der ganzen Logik nur mit dem vollständig mit Stoff gefülltem Raum. (Vorstellung des Aquariums).
Die (Schein)-Gravitation und ihre vielen Erscheinungen reduzieren sich auf den von Elementarstoffteilchen zu Elementarstoffteilchen, von Cluster zu Cluster gegebenen Impuls der Grundenergie, der Grundschwingung der stehenden Welle, die alles antreibt.
Wenn in den Religionen von Liebe die Rede ist, so meint dies in einem verallgemeinerten Gesamtphysikalischen Ansatz immer „Herstellung der Resonanz“ mit der Folge von Clusterbildung in allen denkbaren Maßstäben.
Was sich per Resonanz schon bei der Entstehung des Planeten um ihn und an ihm gesammelt hat, gehört zu ihm und erfährt „Gravitation“, indem es von außen hingedrückt wird. Was den Planeten von weit her kommend trifft, ist mit ihm in Resonanz geraten.
Dies kann man nun immer weiter treiben und daraus eine neue, andere Beschreibung der Physik begründen, mit der nicht nur die beobachteten Phänomene vollständig beschreibbar sind, sondern auch die bisher ins Reich der Religiosität und Esoterik verbannten Phänomene wie z.B.
- Die transzendenten Bereiche (Dichtestufen 3 - 1)
- Geister
- Gedankenübertragung
- Liebe
- Seelenwanderung, Wiedergeburt
- Homöopathie
- . . . und vieles mehr
Antriebstechnik
Wir arbeiten mit unseren Maschinen gegen den Grund-Impuls. Das ist vorsintflutliche Technik und sie erzeugt permanente Störung - die natürlichen Resonanzstrukturen, die den Planeten zusammenhalten, werden gestört. Treibt man das zu weit, könnte die Resonanzfähigkeit der Stoffe im Planeten so weit reduziert werden, daß der Planet auseinander fällt und sich seine Teile neu im Universum ordnen.
Schafft man ein Potenzial zweier Resonanzbereiche, entsteht Bewegung, die als Antrieb genutzt werden kann.
Wird die Eigenfrequenz eines bestimmten Bereiches verändert, kann das entstehende Impulspotenzial eine Maschine scheinbar ohne Energiezufuhr in Bewegung setzen. Antriebsenergie ist das Impulspotenzial des Feinst-Stoffes per Resonanz.
Zum Nachdenken:
Warum kann die Physik bis heute die sogenannten „Fernkräfte“ wie Gravitation, Magnetismus nicht erklären? Man geht damit um, hat Gleichungen, die letztlich nur das beobachtete Phänomen empirisch beschreiben.
Hat hier die Physik in ihren Grundfesten und selbstverordneten Ansprüchen versagt?
Dieser Aufsatz sei als Anregung zum weiteren Nachdenken und Forschen gedacht. Er erhebt weder den Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit noch soll er bestehendes und bewährtes grundsätzlich in Frage stellen..
Dieter Schall
Stanmer-Akademie
www.stanmer-akademie.de
Die Stanmer-Akademie ist daran interessiert, zu diesem Thema die Diskussion aufzunehmen. Beiträge werden gerne angenommen.
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