Paradigma-Wissenschaft
Zeitthemen - Paradigm shift Thursday, 05 August 2010 18:31 | Print |  E-mail
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paradigma_wissenschaftEines der Paradigmen, die sich besonders hartnäckig in der etablierten Wissenschaft festgesetzt haben ist die Aussage, es gäbe zwar grundsätzlich die Möglichkeit von intelligentem, bewußten Leben im Universum, aber generell nur unerreichbar weit weg von der Erde, auf keinen Fall in der Nähe und schon gar nicht innerhalb unseres Planetensystems - und dessen Geschichte kennen wir ja ganz genau.

Der Krater Hale auf dem Mars erzählt eine ganz andere Geschichte. Man kann mehrere Fotos von der ESA aus dem Internet im Original (komprimiert auf jpg) holen und mit einer einfachen Vergrößerungs- und Kontrastierungs-Operation eine ganze Ruinenstadt sichtbar machen, so groß wie Los Angeles. Nein - nicht irgendwelche herumliegenden Brocken mit gebäudeähnlichem Charakter - es sind riesige Gebäudekomplexe, exakt kubisch, vielfältig strukturiert, aneinandergebaut, Straßenzüge, Türme, Plätze .... Licht und Schatten in der richtigen Geometrie.


Die Gegner wollen uns weismachen, es handelte sich um reine Pixelfehler, verursacht beim Starkvergrößern durch das jpg-Format. Ich habe das selbst genauestens untersucht. Die bezeichneten Pixelfehler gibt es, sie sehen jedoch ganz anders aus. Aus der Ellipse des Kraters kann man den Schrägwinkel der Aufnahme zurückrechnen, aus dem angegeben Sonnenstand den Schattenwurf. Rekonstruiert man einige der bestsichtbaren Gebäude, ergibt sich exakt die aus der Sicht-Geometrie verlangte Perspektive. Glücklicherweise existiert eine weitere Schrägaufnahme des Kraters aus einer anderen Richtung. Die Auswertung ein und desselben Objektes in beiden Aufnahmen ergibt nach Korrelation die gleiche Gebäudegeometrie... Die Pixelfehler-Theorie ist an den Haaren herbeigezogen, um wegzuerklären, was nicht da sein darf. Ich darf erwähnen, daß es durchaus Fachleute gibt, die diese Sicht der Dinge längst untermauert haben. Richard Hoagland, der Entdecker des Marsgesichtes gehört dazu.

Dieses Paradigma ist mit den vielen weiteren gefundenen Objekten auf dem Mars längst gefallen - und dennoch bleiben die Institute und ihre Wissenschaftler haarklein auf Konformitätskurs - vom Eingeständnis der Richtigkeit und vom Paradigmenwechsel ist da keine Rede.

Eigentlich müßte ein Wissenschaftler vom Stuhl springen und sofort damit beginnen, diese Objekte mit den bestmöglichen Analysemethoden unter die Lupe nehmen - nein, man stellt auf unscharf und schaut so lange daran vorbei, bis irgendein anderer den Mut aufbringt, es ernst zu nehmen. Danach .... haben es natürlich alle schon gewußt.

Informationen findet man beim Suchen zuhauf unter „crater hale“ oder „civilization on mars“. Zwei Beispiel-Links finden Sie hier:


link_iconMars Anomaly Research
link_iconLife On Mars - New Scientific Evidence

Es geht nicht darum, alle diese hochinteressanten Informationen hier zu erwähnen oder zu bewerten. Es geht um die Frage: Warum gesteht man sich im Wissenschafts-Establishment nicht ein, daß hier ganz objektiv Forschungsbedarf besteht ?