Licht al dente – das Phänomen der Lichtnahrung
Maurice Forgeng Topics - Health Friday, 22 April 2011 14:24 | Print |  E-mail
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See_LichtHaben Sie sich schon einmal vorgestellt, keine Nahrungsmittel und Flüssigkeiten mehr zu sich nehmen zu müssen? Nein? Das ist auch in der Tat ein sehr abstrakter Gedanke, wo sich in unserer westlichen Gesellschaft - und nicht nur dort - die Nahrungsaufnahme als selbstverständliche Lebensgrundlage etabliert hat. Essen und Trinken gilt als überlebensnotwendig, wie das Atmen von Sauerstoff. Bei diesem Gedanken schreit unser Verstand geradezu „geht nicht“ und „Unsinn“. Doch es lohnt sich, dieses Phänomen unter die Lupe zu nehmen.

 

 

 

In der letzten Zeit hat man am Rande der Medienwelt von Menschen gehört, die angeblich weder essen noch trinken müssen – und das schon seit mehreren Jahren. Ihre Energie zum Leben erhalten diese Menschen von einer anderen Ebene, welche wir mit unseren 5 Sinnen nicht wahrnehmen können, aber scheinbar doch existiert. Diese Menschen beziehen Lichtnahrung. Das Sonnenlicht oder das Licht einer Taschenlampe ist hierbei nicht gemeint. Es handelt sich eher um eine Art Hintergrundlicht oder –energie. Genannt wird es auch Prana, Qi (China), Ki (Japan), Lung (Tibet) oder einfach Lebensenergie. In China haben manche nach vielen Meditationen auch den so genannten BiGu-Zustand (Bi = Verzicht, Gu = Getreide/Nahrung) erreicht, bei dem sie keine feste Nahrung mehr benötigen. 

Die Schulmedizin sagt, dass der Durchschnittsmensch etwa 3 Minuten ohne Sauerstoff, 3 Tage ohne Wasser und etwa 30 Tage ohne feste Nahrung überleben kann. Des Weiteren nehmen wir Vitamine, Mineralstoffe, Fette und weitere wichtige Stoffe durch unsere Nahrung zu uns. Doch die Wissenschaft weiß auch, dass ein weiteres Element, mal mehr, mal weniger, in unserer Nahrung enthalten ist – die Biophotonen. Photonen sind Energiequanten des Lichtes, die, sofern sie eine Rolle in Prozessen bei biologischen Systemen spielen, auch als Biophotonen bezeichnet werden. Somit ist schon einmal eine wissenschaftliche Grundlage für dieses Phänomen gegeben.

Doch damit kann man noch nicht einfach mit dem Essen aufhören. Hierbei ist auch ein gewisses erweitertes Bewusstsein notwendig. Denn einerseits hat dieser Prozess der Lichtnahrungsaufnahme viel mit dem Loslassen alter Denkweisen, mit Vertrauen, dass es - entgegen unserem Verstand - doch funktioniert und mit unserer Intention zu tun. Hat man dies erreicht, kann es natürlich passieren, dass es trotzdem nicht unbedingt funktioniert, wenn es beispielsweise nicht in den individuellen Lebensplan passt, weil man beispielsweise im Unterbewusstsein noch Erfahrungen mit fester Nahrung sammeln will. Wie bei so vielem im Leben sollten wir auch hier auf unser Bauchgefühl, also die Intuition hören.

Wer dieses Phänomen nun so interessant findet und, mit Intuition oder ohne, es ausprobieren will, dem rate ich ausdrücklich, sich dabei regelmäßig auf die Waage zu stellen und bei zu schnellem Gewichtsverlust oder Schwächegefühl sofort abzubrechen!!! Schließlich sind schon einige Menschen beim Lichtnahrungsprozess nach ein paar Tagen verstorben, wenn auch relativ wenige. Dies ist doch ein großer Wandel und eine große Umstellung für unseren Körper, aber auch für unseren Geist.

Gehen wir nun auf die verschiedenen Ernährungsarten ein. Es gibt gesündere und weniger gesündere, lichtvollere und weniger lichtvolle Ernährungsmethoden. Im Folgenden nun eine Auflistung dieser Methoden:

Licht

Heilfasten

Rohkost

Veganismus (keine tierischen Produkte)

Vegetarismus (keine Fleischprodukte)

Selten oder gelegentliches Essen von Fleischprodukten

Täglicher Verzehr von Fleischprodukten

FastFood / JunkFood

Generell kann man sagen, dass, je weiter unten man sich in dieser Auflistung befindet, desto geringer ist die Anzahl der Biophotonen in der Nahrung. Man hat dort unten quasi viel Verpackung, aber kaum Inhalt. Daher sind diese Portionen oft auch größer und schwerer.

Kommen wir nun zu einigen lebenden Beispielen. Zu Personen, welche den Lichtnahrungsprozess bereits erfolgreich erlebt haben. Als erstes will ich hier den 83 jährigen indischen Yogi Prahlad Jani nennen. Er erzählt, dass er seit einer göttlichen Eingebung im Alter von 8 Jahren weder etwas gegessen noch getrunken habe. Im Jahre 2003 wurde er unter streng kontrollierten Bedingungen 10 Tage untersucht und überwacht von 21 Fachärzten. Dies fand unter der Leitung des indischen Neurologen Dr. Sudhir V. Shah statt, der von absoluter Skepsis vor der Untersuchung in überzeugte Fassungslosigkeit nach den 10 Tagen wechselte. Denn die Auswertung der ärztlichen Befunde und des Videomaterials bewiesen, dass der Yogi weder aß, trank, urinierte oder Stuhl abgab. 2010 wurde dieser Test unter gleichen Bedingungen mit einer Dauer von 15 Tagen wiederholt – mit demselben Ergebnis. Dr. Sudhir V. Shah: „Es ist eine Bombe. Die ganze Wissenschaft muss neu geschrieben werden, unser ganzes Wissen ist erschüttert.“ In Indien ist Lichtnahrung übrigens ein Bestandteil der Kultur. Nicht jeder Inder praktiziert es, doch sind es einige.

Aber da die Wissenschaftswelt nicht gerne grundlegende Prinzipien korrigiert, weil man vielleicht keine Fehler zugeben möchte, ist dieses zumindest ernstzunehmende Thema noch nicht im Mainstream und somit nicht im Bewusstsein der meisten Menschen angekommen. Allerdings gibt es auch ein paar renommierte Personen, die schon seit längerem offen für dieses Thema sind. So auch Dr. Michael Werner, der 2001 seinen Lichtnahrungsprozess gemacht hat und, wie auch Prahlad Jani, sich auf dieses Phänomen hat testen lassen. 2004 in Bern und ein paar Jahre später an einem anderen europäischen Institut. Nach beiden Untersuchungen wurden die Ergebnisse, die ähnlich erfolgreich wie die des indischen Yogis ausfielen, bis heute nicht veröffentlicht. Dr. Michael Werner: „Man stellt dann doch Dinge in Frage, die man vorher nicht hinterfragt hat. Und das ist heute bitter nötig…Das heißt, es geht nicht darum, nichts zu essen und zu trinken, sondern anders zu denken…“

Es gibt natürlich noch viel mehr interessante Personen in diesem Bereich wie Jasmuheen, ‚Omsa’ Rohrmoser, Hira Ratan Manek, Zinaida Baranova, Tian Ying uvm. An den Namen erkennt man, dass dieses Phänomen ein weltweites ist. Es existiert auch schon seit vielen Jahrhunderten oder hat es vielleicht schon immer gegeben. Nur haben wir im Aufbau unserer westlichen, technologisierten Welt den Sinn für diesen und andere Phänomene verloren, da wir uns eben mit anderen Dingen auseinandergesetzt haben.

Doch gerade in diesen Zeiten des Umbruchs ist der Trend zur Rückbesinnung auf solche Fakten deutlich zu erkennen und wichtig, wenn wir nicht stehen bleiben wollen. So ist auch der im Herbst 2010 in die deutschen Kinos gekommene Film „ Am Anfang war das Licht“ ein sinnvoller Beitrag, um mehr Menschen mit diesem Thema anzusprechen und zum Weiterdenken anzuregen.

link_iconhttp://www.marcobischof.com/de/arbeitsgebiete/biophotonen.html

 

video_iconLICHTNAHRUNG TEIL 01

 

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Maurice Forgeng