Blicken wir auf die Gesellschaft so sehen wir einerseits Menschen, die scheinbar alles haben, was sie in ihrem Leben wollen oder brauchen, während es andererseits viele Menschen gibt, die verschuldet sind oder es einfach an vielen Stellen fehlt. Die einen leben ein Leben im Überfluss, die anderen ein Leben mit vielen Mängeln und Einschränkungen. Doch was sind die Ursachen für diese Diskrepanz in unserer Gesellschaft? Kann man das an bestimmten Faktoren fest machen?
Man könnte als Ursache das Finanz- und Wirtschaftssystem sehen. Hier finden wir in der Tat ein Mangelbewusstsein vor. Man bekommt vermittelt, dass von allem zu wenig da ist: Zu wenig Geld, zu wenig Fachkräfte, zu wenig Nahrungsmittel für zu viele Menschen, zu wenig Zeit, zu wenig Rohstoffe etc. Dies wird uns täglich über die Medien und Mitmenschen vermittelt. Da ist es nicht mehr verwunderlich, dass die Menschen von diesem Denken ergriffen werden und sich bei vielen dieses Mangelbewusstsein festsetzt. Damit verbunden sind Ängste, wie etwa unterversorgt zu sein. Man glaubt dann zu wenig Essen oder materielle Güter zu haben, oder auch zu wenig Liebe, zu wenig Freunde oder zu wenig Zeit, um bestimmte Dinge machen zu können.
Doch was ist mit den Menschen, die scheinbar alles haben, was sie für ein glückliches und erfülltes Leben benötigen, selbst wenn sie kein Haus, kein Auto oder sonstige materiellen Reichtümer besitzen?
Diese Leute haben sich vom künstlich erschaffenen Mangelbewusstsein gelöst. Sie haben erkannt, dass wir – vor allem hier in Deutschland, eines der reichsten Länder der Welt – in Wirklichkeit im Überfluss leben. Dazu muss man allerdings seine Perspektive ändern.
Blicken wir weiterhin auf dieses Gesellschaftssystem, erfahren wir natürlich das dadurch erzeugte Mangeldenken. Also lohnt es sich seinen Blick auf etwas zu richten, wo es keinen Mangel gibt, sondern Überfluss oder wenigstens ein Gleichgewicht oder ein ’Genug von allem’ existiert. Das bietet beispielsweise die Natur. So gibt sie uns Trinkwasser und frische Luft im Überfluss, viele verschiedene Lebensmittel, Rohstoffe, des Weiteren wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaften, und diverse Eindrücke. Man darf seinen Fokus aber auch gerne auf andere Dinge richten, die mit Überfluss zu tun haben: Das Universum, Raumenergie, die Seele etc.
Schließlich erkennt man, dass der Mangel gar nicht wirklich existiert, sondern nur ein Resultat unserer Gedanken ist. Wir haben stattdessen alles Nötige zum Leben um uns herum.
Erkennt man dies, steigt auch das eigene Wohlbefinden und somit die Lebensqualität. So verlassen wir immer mehr das Mangelbewusstsein des Systems und leben mehr und mehr im Überfluss.
Wir haben die Wahl, ob wir weiterhin Erfahrungen im Mangel sammeln wollen oder ein Leben in Hülle und Fülle erleben wollen.
Denn das jeweilige Gesellschaftssystem ist immer so ausgelegt, dass die Menschen ihre individuellen Erfahrungen und Lektionen machen können. Ändert sich nun das Kollektivbewusstsein einer Gesellschaft, so dass sich nun beispielsweise alle Menschen nicht mehr für den Mangel sondern für den Überfluss bewusst entscheiden, so ändert sich zwangsweise auch das System in entsprechender Weise, damit eben diese neuen Erfahrungen gemacht werden können.
Hier passt die Weisheit: ‚Wenn du die Welt verändern willst, fang bei dir selbst an.’ Dann wird die Veränderung nach einer Weile auch in unserem Umfeld zu beobachten sein.

Wir unterstützen öffentliche
Vorführungen des Dokumentar-
films THRIVE, der die wirklichen
Ursachen aufzeigt, warum unsere
Welt nicht gedeihen kann.







